Modelle laden und skalieren

M4 VIRTUAL REVIEW bietet die Möglichkeit gleich mehrere Modelle gleichzeitig im FBX-Format in die Virtual Reality (VR) zu laden. Dabei kann die Skalierung der Modelle für jedes einzelne Modell individuell eingestellt werden.

Modellstruktur wird übernommen

Beim Import erkennt M4 VIRTUAL REVIEW automatisch die Modellstruktur. So kann man auf diese Modelle in der Virtual Reality zugreifen, um z.B. einzelne Teile des Modells auszublenden oder um diese zu verschieben.

Modellteile ausblenden, verschieben oder drehen

Der VR-Viewer ermöglicht es dem Benutzer, einzelne Teile eines Modells in der Virtual Reality auszublenden, zu verschieben oder diese zu drehen. Zusätzlich kann das Modell wieder in seinen Ausgangszustand zurückgesetzt werden.

Rundgang in einem Modell

M4 VIRTUAL REVIEW bietet die Möglichkeit sich in der Virtual Reality frei durch ein Modell zu bewegen. Dabei kann sich der Benutzer mit Hilfe eines Teleport-Strahls auf eine bestimmte Stelle im Modell bewegen. Natürlich kann sich der Benutzer auch drehen, rückwärts bewegen oder sich einfach im Modell mit Hilfe der VR-Brille bewegen.

Neu: Darstellung der Kopfhöhe

Um einen möglichst hohen Grad an Realität zu simulieren, muss sich die virtuelle Realität sehr stark an den Benutzer anpassen. Daher ist die konsequente Einhaltung von natürlichen Vorgaben unverzichtbar. Alleine eine ungewohnte unreale Kopfhöhe reicht aus, um das Immersionserleben zu stören. In M4 VIRTUAL REVIEW dient ein Teleporter in der virtuellen Realität zur Navigation durch den Raum, indem er den Benutzer an eine vorab markierte Stelle führt bzw. teleportiert. In der neuen Version des VR-Viewers wurde die Markierung des Teleporters um eine Kugel ergänzt, die sich in Kopfhöhe befindet. Dadurch kann der Nutzer zu jeder Zeit mit Hilfe dieses Werkzeugs ebenfalls überprüfen, in welcher Höhe sich einzelne Elemente im Vergleich zu der Höhe eines erwachsenen Menschen befinden.

Flugmodus

Im integrierten Flugmodus kann der Benutzer frei durch ein Modell fliegen, um sich alle Bereiche des Modells detailliert anzuschauen. Der Vorteil im Vergleich zum normalen Begehungs-Modus ist, dass der Benutzer durch das Modell hindurchfliegen kann, um z.B. in das Innere einer Maschine zu gelangen und diese von innen zu betrachten.

Verbessertes Verschieben-Werkzeug

Das Verschieben-Werkzeug ist eines der wichtigsten Werkzeuge in M4 VIRTUAL REVIEW. Dieses kommt immer dann zum Einsatz, wenn man etwas verschieben, drehen oder ausblenden möchte. In der neuen Version des VR-Viewers wurde das Verschieben-Werkzeug nochmals überarbeitet. So kann das Modell nun entweder frei oder in einem vorgegebenen Abstand verschoben werden. Genauso kann ein einzelnes Modell direkt in der VR in einem vorgegebenen Winkel gedreht werden. Die Abstände und Winkel lassen sich dabei frei einstellen. Genauso wird auch die Hierarchie des Modells beim Verschieben beachtet, so dass man entweder nur einen Teil des Modells oder die komplette Modellgruppe bewegen kann.

Neu: Messen-Werkzeug

Auch in der virtuellen Realität ist es von großem Nutzen, die Abstände zwischen einzelnen Objekten im Raum messen zu können. Mit dem neuen Messen-Werkzeug in M4 VIRTUAL REVIEW lassen sich in der virtuellen Realität die Abstände zwischen mehreren Punkten abmessen. Dabei unterstützt das System den Benutzer, indem es die Bemaßungen an den Kanten des Modells oder den XYZ-Achsen ausrichtet. Die einzelnen Maße können dann in Meter oder Millimeter angezeigt werden.

Neu: In der VR Markierungen hinzufügen

Die neue Version des VR-Viewers beinhaltet nun ein sogenanntes Zeichnen-Werkzeug. Mit diesem Werkzeug können Notizen oder Markierungen direkt in 3D abgesetzt werden. Damit wird mittels der VR-Brille die virtuelle Umgebung zu einem riesigen Arbeitsblatt. Diese neue Form erlaubt ein komplett neues Erleben der vorab konstruierten 3D-Modelle und ermöglicht es, diese direkt mit Hinweisen und Markierungen zu versehen. Der Nutzer zeichnet dabei Striche in unterschiedlicher Dicke in der virtuellen Realität ein. Darüber hinaus kann er die Farbe der Markierungen anpassen. Diese werden für das Modell gespeichert und beim nächsten Aufrufen des Modells angezeigt. Mit dem Radierer lassen sich anschließend einzelne Striche oder gar die kompletten Markierungen auch wieder löschen.

Neu: Screenshots der VR-Szene

Eine Szene in der virtuellen Realität festzuhalten und diese zu speichern bildet die Basis zur Dokumentation. Denn damit lassen sich die in der VR erarbeiteten Vorschläge optimal dokumentieren. Mit dem neuen Screenshot-Werkzeug in M4 VIRTUAL REVIEW ist das jetzt möglich. Dabei nimmt der Benutzer in der virtuellen Realität einfach Bilder von der aktuell sichtbaren Szene auf. Diese werden dann als Bild-Dateien gespeichert und können anschließend bequem für Dokumentations- oder Marketing-Zwecke verwendet werden.

Positionen im Modell speichern

Während der Betrachtung eines Modells können einzelne Sichten abgespeichert werden. Dadurch können bestimmte Punkte von Interesse bei einer Präsentation wieder aufgerufen werden. Ein unschätzbarer Vorteil bei sehr großen Modellen, wie z.B. Fabriken oder großen Anlagen.

Modellstruktur wird übernommen

Beim Import erkennt M4 VIRTUAL REVIEW automatisch die Modellstruktur. So kann man auf diese Modelle in der Virtual Reality zugreifen, um z.B. einzelne Teile des Modells auszublenden oder um diese zu verschieben.

Neu: 64 Bit Unterstützung

Die neue Version des Virtual Reality-Viewers M4 VIRTUAL REVIEW bietet eine vollwertige Unterstützung für 64 Bit Systeme an. Dadurch ist der Viewer in der Lage, größere und weitaus detailreichere Modelle einzuladen und diese performant darzustellen.

Neu: OBJ-Schnittstelle

Mit der neuen Version können nun auch OBJ-Modelle direkt in die virtuelle Realität geladen werden. Dieses Format wird von vielen CAD-Systemen unterstützt und eröffnet damit die Möglichkeit die eigenen oder zugelieferten CAD-Modelle sehr schnell in die virtuelle Realität zu laden.

Neu: STEP zu FBX Konverter mit Modellvereinfachung

Für STEP-Modelle bietet CAD Schroer ab sofort einen STEP zu FBX-Konverter an. Dieser bietet die Möglichkeit STEP-Modelle in einem separaten Prozess stark zu vereinfachen und dann automatisch in das FBX-Format konvertieren zu lassen. Der Grad der Vereinfachung lässt sich dabei individuell einstellen. Durch diese Lösung lassen sich selbst sehr umfangreiche 3D CAD-Modelle in ein performantes Format bringen und anschließend in die virtuelle Realität einladen. Die Konvertierung kann dabei auch mehrere STEP-Modelle gleichzeitig vereinfachen und umwandeln. Der STEP zu FBX Konverter ist separat erhältlich.

Neu: Unterstützung von Texturen

Der Einsatz von Texturen bietet viele Möglichkeiten zur Gestaltung eines realistischen 3D-Modells. In der neuen Version von M4 VIRTUAL REVIEW können Modelle inklusive ihrer Texturen in die virtuelle Realität (VR) eingeladen werden. Dadurch können einzelne Szenen oder Modelle jetzt noch realistischer gestaltet werden, was das Immersionserleben noch weiter steigert.

Künstlichen Boden ein- und ausblenden

M4 VIRTUAL REVIEW besitzt einen künstlichen Boden, der in der Virtual Reality automatisch eingeblendet wird. Dieser ermöglicht die Betrachtung von Maschinen oder einzelnen CAD-Modellen, die frei im Raum eingeblendet geladen werden und keinen eigenen Boden besitzen.